Erste Informationen zum strategischen Plan der Föderalen Polizei

Der Direktionsausschuss hat heute den strategischen Plan der Föderalen Polizei, dessen Ziel es ist, die Struktur zu modernisieren und auf zukünftige Herausforderungen zu reagieren, vorgestellt.

Die konkreten Modalitäten sind noch nicht bekannt und der Plan muss noch von den beiden zuständigen Ministern genehmigt werden.

Von der NGPS hervorgehobene Bemerkungen:

  • Budget: Ohne ausreichende Mittel bleibt der Plan wirkungslos.
  • Wohlbefinden des Personals: Jede Reform muss unter Wahrung der Interessen und des Respekts gegenüber dem Personal erfolgen.

Derzeit vorliegende konkrete Informationen:

5 Schwerpunkte des Plans:

  • Digitalisierung
  • Personalwesen (HR)
  • interne Funktionsweise
  • Partnerschaften
  • Bürgerbeziehungen

Gezielte Umstrukturierung, kein vollständiger Umbruch:

  • Oberes Management
  • IT – Struktur und Positionierung
  • Zuständigkeitsbereiche der PLIF (Personal, Logistik, Informatik und Finanzen)
  • Struktur der Bezirke
  • Informationsmanagement
  • Übertragung nationaler Zuständigkeiten (z. B. Lokale Kriminalpolizei)
  • Es ist keine Übertragung von Aufgaben auf die Lokale Polizei vorgesehen.
  • Die CIK werden nicht alle in Brüssel zentralisiert.
  • Fortschritte bei der Anwerbung DAB.
  • Militärangehörige werden ausschließlich für statische Aufgaben eingesetzt.

Wir verfolgen dieses Dossier aufmerksam und werden Sie über die weiteren Entwicklungen informieren.

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