Die Sektorverhandlungen laufen auf Hochtouren. Für die NGPS ist die Linie klar: Ein Abkommen muss eine spürbare Verbesserung für alle Kolleginnen und Kollegen bringen – sowohl im operativen Bereich als auch im CALog. Niemand soll außen vor bleiben.
**Was liegt auf dem Tisch?**
Im Rahmen des Budgets von 60 Millionen Euro hat die NGPS Maßnahmen vorgeschlagen, die die Kaufkraft direkt stärken. Daraus ist ein neuer Vorschlag der Regierung entstanden:
* Essensgutscheine von 6 auf 10 Euro pro Arbeitstag
* +45 Euro netto Uniform-Pflegezulage
**Konkrete Auswirkungen:**
Bis zu ca. +113 Euro netto pro Monat für operatives Personal und ca. +68 Euro netto für CALog-Personal. Mögliche Einführung: 1. Januar 2027.
**Unsere Position**
Im Rahmen der aktuellen Budgetspielräume ist dies vorerst der ausgewogenste Vorschlag. Dennoch setzen wir uns weiterhin für zusätzliche Verbesserungen ein und fordern eine strikte Trennung zwischen dem finanziellen Teil und den statutarischen/qualitativen Verhandlungen. Schnelle finanzielle Fortschritte dürfen nicht durch längere Diskussionen über Statut und Qualität blockiert werden.
**Nächster Schritt**
Die nächste Verhandlungsrunde findet am 16. Juli statt. Sobald ein Verhandlungsergebnis vorliegt, werden unsere Mitglieder erneut konsultiert. Eure Stimme bleibt richtungsweisend.
Die NGPS setzt sich weiterhin für ein faires Abkommen ein, das den Einsatz jeder Kollegin und jedes Kollegen anerkennt.

Auch zu lesen

  • National

Wichtige Informationen zu MyPension ab dem 8. Juni 2026

Nachrichten lesen
  • National

Die NGPS hält Wort

Nachrichten lesen
  • National

Warum die „Small-Boats“-Krise echte Lösungen erfordert

Nachrichten lesen